Gerhart Hauptmann auf Hiddensee
Gerhart Hauptmann auf Hiddensee

Gerhart Hauptmann auf Hiddensee

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978-3-948114-17-6
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Alfred Kubin in Zwickledt
Der Zeichner und Schriftsteller Alfred Kubin (1877 –1959) war längst ein berühmter Mann, als er 1906 mit seiner Frau Hedwig das kleine Landgut Zwickledt bei Wernstein – auf der österreichischen Seite des Inn – erwarb.In seinen oft düsteren Zeichnungen hatte er die Abgründe der menschlichen Seele,
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Gerhard Altenbourg in Altenburg
Gerhard Altenbourg (1926-1989), geboren als Gerhard Ströch, der seinen Wohnort im Künstlernamen anklingen ließ, gehört zu bedeutenden deutschen Künstlers des 20. Jahrhunderts. Trotz erheblicher Behinderung durch die Behörden der DDR wurden Altenbourg und sein Werk kontinuierlich getragen von der Anerkennung durch einen Kreis von Förderern, Galeristen, befreundeten Künstlern in Ost und West. Das Haus, in dem Altenbourg und seine Schwester Anneliese Ströch bis zu seinem Tod gemeinsam lebten, gilt mit seiner Ausgestaltung und dem umgebenden Garten als ein Gesamtkunstwerk.
2026 wird der 100. Geburtstag des Künstlers begangen.  


 
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Franz Liszt in Weimar
Franz Liszt (1811 – 1886) wohnte ab 1869 in der Weimarer Hofgärtnerei , deren Obergeschoss ihm von Großherzog Carl Alexander von Sachsen-Weimar kostenfrei überlassen worden war. Bisin sein Sterbejahr verbrachte Liszt hier jährlich mehrere Monate, wobei der berühmte Komponist, Klavierzauberer und Dirigent nun vor allem als Lehrer wirkte:
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Hugo Körtzinger in Schnega
Der Künstler Hugo Körtzinger (1892 – 1967) studierte Malerei und Bildhauerei in Weimar und erlernte das Orgelspiel. Als Freiwilliger zog er in den Ersten Weltkrieg. Als Maler heuerte er auf Kreuzfahrtschiffen des Norddeutschen Lloyd an. Er schrieb Gedichte, war Kunstberater und rettete Werke von Ernst Barlach vor der Zerstörung durch die Nationalsozialisten. Für Hermann F. Reemtsma stellte er den Kontakt zu Ernst Barlach her.Mit Reemtsmas Hilfe errichtete Hugo Körtzinger 1936 / 37 ein Werkstattgebäude in Schnega.
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Göschen & Seume in Grimma
Im Jahre 1795 kaufte sich der Verleger Georg Joachim Göschen ein kleines Landgut in Grimma-Hohnstädt, unweit von Leipzig. Hier hatte er die Großen der Literatur zu Gast: Schiller, Wieland, Klopstock und viele andere. Gemeinsam mit dem Lektor und Freund Johann Gottfried Seume und der Göschenfamilie führte man Lustspiele im eigenen Gartentheater auf.
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Friedrich Rückert in Neuses
Der Dichter Friedrich Rückert (1788 – 1866) galt in seiner Zeit nicht nur als einer der meistgelesenen deutschen Lyriker, sondern als Professor für orientalische Philologie auch als Ziehvater der deutschen Orientalistik und als kultureller Vermittler zwischen Europa und der islamischen Welt. In seinem einstigen Landhaus in Neuses bei Cobrug ist viel von der Atmosphäre um diesen eigenwilligen und hoch produktiven Geist erhalten geblieben.   
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Carl Orff in Dießen
Carl Orff (1895-1982) war der exponierteste bayerische Komponist des 20. Jahrhunderts. Seine Musik hat – weit über die Carmina Burana hinaus – der deutschen Musikgeschichte einen völlig idiomatischen Stil hinzugefügt. Orffs philosophisches Lebensbild gründete in einer ganz eigenen Auffassung der Antike, die der Komponist sich auch philologisch anverwandelte.
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Christoph Martin Wieland in Oßmannstedt
Der Schriftsteller, Publizist und Aufklärer Christoph Martin Wieland (1733 –1813) hatte stets von einem Landgut im Grünen geträumt. Ermüdet vom Weimarer Hofleben, erwarb er 1797 den barocken Landsitz von Oßmannstedt in einer Schleife der Ilm.
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