Hugo Körtzinger in Schnega
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Hugo Körtzinger in Schnega

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978-3-937434-88-9
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Lebenswege des Hans Purrmann
Von den Nationalsozialisten als „Französling“ gescholten, zog Hans Purrmann 1935 als Leiter der Villa Romana nach Florenz. Die Kämpfe des zweiten Weltkrieges trieben ihn in die Schweiz, wo er in Montagnola in der pittoresken Casa Camuzzi seinen letzten Wohnsitz fand. Zweiundzwanzig Jahre verbrachte er in dem kleinen Dorf oberhalb des Luganer Sees. Erneut wurde er Teil eines Künstlerkreises, dem auch Hermann Hesse angehörte, den eine langjährige Altersfreundschaft mit Hans Purrmann verband.
12,00 EUR
Lebenswege des Friedrich Nietzsche
Friedrich Nietzsche (1844 – 1900) gehört ohne Zweifel zu den großen Provokateuren der europäischen Geistesgeschichte. Wie bei kaum einem anderen Denker sind seine radikalen und zugleich globalen Überlegungen dabei auf das Engste mit seinem Leben verknüpft. Im Jahre 1874 stellte er sich die Frage: Wie unterstützt man die Genesis des philosophischen Genius? Und seine Antwort lautete: Reisen, Freiheit vom Nationalen.
12,00 EUR
Das Teufelsmoor des Rainer Maria Rilke
Mathias Iven begibt sich auf die Spuren des Dichters und seiner lebenslangen Faszination an der Moor- und Heidelandschaft um Worpswede, der einzigen Gegend,
in der er so etwas wie ein Zuhause hatte.

Angelika Fischer präsentiert in eindrucksvollen Schwarz-Weiss-Fotografien den Ort und die Umgebung Worpswedes, die zur Quelle großer Dichtung wurden.


 
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Das Frankenland des Jean Paul
Er ist bereits 41 Jahre alt, als er endlich seinen festen Wohnsitz findet. Durch den Dichter Jean Paul (1763 – 1825) sollte die einstige markgräfliche Residenz Bayreuth weltbekannt werden – lange vor Richard Wagner. Er war wieder in der Heimat angekommen, die er verlassen hatte, um berühmt zu werden. Der in Wunsiedel im Fichtelgebirge geborene, viel gereiste deutsche Autor musste etliche Zwischenstationen hinter sich lassen: Hof, Schwarzenbach an der Saale, Leipzig, Weimar, Berlin, Hildburghausen, Meiningen und das fränkisch-thüringische Coburg. Nach mehreren Simultanlieben, Ver- und Entlobungen hatte der damals meistgelesene Autor aus Berlin seine Frau Caroline mitgebracht. Am Ende überwältigte ihn die Sehnsucht nach dem Frankenland.
In Bayreuth erwarteten ihn die beiden einzigen Freunde. Zudem wurden damals dort die noch wenig geachteten Kartoffeln aufgetischt, die er so schätzte, und auch das geliebte Braunbier stand ganz oben auf seiner Wunschliste. In der „Rollwenzelei“, einem Gasthaus vor der Stadt, überstand Jean Paul schreibend die französische Besatzungszeit. Auch wenn sein Ruhm da schon allmählich verblasste, sollte er noch bedeutende Werke veröffentlichen.
18,00 EUR
Das Triest des James Joyce
Franz-Josef Krücker folgt den Spuren des Jahrhundert-
schriftstellers durch die faszinierende Stadt Triest,
einst ein kultureller Schmelztiegel und zeitweilig
eine literarische Hauptstadt Europas.

Angelika Fischer begibt sich mit ihrer Kamera auf die
Suche nach den Wohnorten und dem Milieu des großen
Schriftstellers und seiner Zeitgenossen.

 
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Georg Kolbe in Westend
Georg Kolbe (1877 – 1947), der erfolgreichste Bildhauer der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, ließ sich 1928 sein Atelierhaus in der Sensburger Allee in Berlin-Westend errichten.
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Amália Rodrigues in Lissabon
Amália Rodrigues (1920 -1999), die Grande Dame des portugiesischen Fado-Gesangs, gilt auch 25 Jahre nach ihrem Tod als Symbol für Portugals kulturelle Identität. Das singende Blumenmädchen aus armseligen Verhältnissen in Lissabon vermochte es virtous, die verborgene Macht des Schicksals und die Melancholie ihres Volkes auszudrücken und ihr Publikum weltweit zu Tränen zu rühren. In ihrem Haus „Casa Amália Rodrigues“ in Lissabon erinnert noch vieles an die große Sängerin und ihre musikalische Botschaft. Dank ihres Lebenswerks wurde Portugals Fado 2011 zum immateriellen UNESCO-Erbe erhoben.
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