Thomas Mann in Nidden
Thomas Mann in Nidden

Thomas Mann in Nidden

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978-3-948114-18-3
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Gerhard Altenbourg in Altenburg
Gerhard Altenbourg (1926-1989), geboren als Gerhard Ströch, der seinen Wohnort im Künstlernamen anklingen ließ, gehört zu bedeutenden deutschen Künstlers des 20. Jahrhunderts. Trotz erheblicher Behinderung durch die Behörden der DDR wurden Altenbourg und sein Werk kontinuierlich getragen von der Anerkennung durch einen Kreis von Förderern, Galeristen, befreundeten Künstlern in Ost und West. Das Haus, in dem Altenbourg und seine Schwester Anneliese Ströch bis zu seinem Tod gemeinsam lebten, gilt mit seiner Ausgestaltung und dem umgebenden Garten als ein Gesamtkunstwerk.
2026 wird der 100. Geburtstag des Künstlers begangen.  


 
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Voltaire in Sanssouci
Voltaire (1694–1778), der geistvolle Dichter, Philosoph und führende Kopf der Aufklärung in Frankreich, weilte fast drei Jahre als Gast Friedrichs II. in Berlin und Potsdam. Mit Witz und Esprit bereicherte er die berühmte Tafelrundein Sanssouci. Als literarischer Berater und Lektor seiner Gedichte und Aufsätze war er dem König unentbehrlich.
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Edvard Munch in Warnemüde
Der norwegische Maler Edvard Munch (1863 – 1944) hatte genug vom Trubel der deutschen Kunstszene. Nach der Ausstellung 1892 beim Verein Berliner Künstler, wo seine Bilder einen Riesenskandal ausgelöst und ihn berühmt und berüchtigt gemachthatten, trieb es ihn rastlos durchdie deutschen Museen und die Kulturzentren Europas.
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Henry van de Velde in Weimar
Henry van de Velde (1863–1957), der belgische Architekt und Designer, sah die Chance seines Lebens, als er im April 1902 die Leitung der Großherzoglichen
Kunstgewerbeschule in Weimar übernahm. Als Wegbereiter des Neuen Stils – heute meist Jugendstil genannt –, wollte er das kulturelle Leben des thüringischen Kleinstaates grundlegend reformieren.
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Göschen & Seume in Grimma
Im Jahre 1795 kaufte sich der Verleger Georg Joachim Göschen ein kleines Landgut in Grimma-Hohnstädt, unweit von Leipzig. Hier hatte er die Großen der Literatur zu Gast: Schiller, Wieland, Klopstock und viele andere. Gemeinsam mit dem Lektor und Freund Johann Gottfried Seume und der Göschenfamilie führte man Lustspiele im eigenen Gartentheater auf.
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Wolfgang Koeppen in Greifswald
Wolfgang Koeppen (1906–1996) hatte zeitlebens ein zwiespältiges Verhältnis zu seiner Geburtsstadt Greifswald. Früh floh er aus der kleinbürgerlichen Enge und entwickelte sich in Berlin und München zu einem der bedeutendsten Schriftsteller Nachkriegsdeutschlands,übersetzt in viele Sprachen.
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Annette von Droste Hülshoff im Rüschhaus
Die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff (1797 – 1848) bezog 1826 mit ihrer Mutter, Schwester Jenny und ihrer alten Amme das idyllische Rüschhaus bei Münster. Hier, in der auf dem Lande, entstand ein großer Teil ihres lyrischen Werks und die Novelle Die Judenbuche.
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